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ANPASSEN DER TASSEN : trimming the stem

 

Einige Tassen werden ohne Schaft geliefert oder nur mit einem Schaft in Form einer Kugel (NaturCup, MeLuna, MonthlyCup). Bei diesen Modellen braucht die Benutzerin in der Regel ihre Tasse nicht anzupassen.

Aber in den meisten Fällen werden die Tassen mit einem recht langen Schaft hergestellt, der massiv oder hohl, mehr oder weniger flexibel oder dick sein kann. Der längste Schaft findet sich bei MoonCup (oder Keeper, Tiulpan, Moon Cup US, Alicia). Nur wenige Benutzerinnen lassen die Schäfte so wie sie sind, denn ein zu langer Schaft kann in der Tat unbequem sein (ein Kneifen beim Sitzen oder das Gefühl eines Fremdkörpers beim Gehen usw.). In einem solchen Fall sollte die Benutzerin, in dem Maße wie sie mit der Tasse vertraut wird, den Schaft nach und nach verkürzen, bis sie ihn nicht mehr spürt, er aber immer noch erreichbar ist für das Entfernen. Sie muss dabei aber auch darauf achten, nicht die Basis zu beschädigen.

Bei den anderen Modellen mit mittleren Schäften (FleurCup, Lunette, LadyCup, CupLee, Si-Bell, Be'Cup, MamiCup, Natu) hängt die Entscheidung vom Gefühl der Benutzerin ab. Manche Frauen haben nie einen solchen Eingriff benötigt, weil sie den Schaft nie gespürt haben (manche Modelle haben einen sehr flexiblen Schaft - zum Beispiel CupLee und LadyCup).

Andere Marken haben sich für eine andere Form von Schaft entschieden (NaturalMamma, einige Modelle von MeLuna mit ihrem Ring, LilyCup mit ihrem ganz kleinen, kurzen Schaft, MenoCup Aktiv ...). In diesen Fällen braucht es eine längere Zeit, um sich an die Tasse zu gewöhnen und zu entscheiden, ob der Schaft angepasst werden muss.

Wenn ein Schnitt erforderlich wird, achten Sie darauf, dass das verbleibende Stück nicht verletzen kann: es kann dann nötig werden die spitzen Silikonstücke etwas abzufeilen und abzurunden.

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ANPASSEN DER TASSEN: ERWEITERN DER LÖCHER

Einige Tassen haben ganz kleine Löcher (DivaCup®, Yuuki, Naturcup), was ein Problem sein kann (geringerer Saugeffekt, häufigeres Überlaufen oder undichte Stellen ...). Es ist mit sehr großer Sorgfalt möglich die Löcher zu vergrößern. Diese Methode ist ganz neu in der Welt der Menstruationstasse.

So sollten Sie vorgehen:

  • verwenden Sie eine sehr dünne Nähnadel
  • sterilisieren Sie die Nadel (indem Sie sie zusammen mit der Tasse in’s monatliche Sterilisationsbad legen, zum Beispiel)
  • vor dem Vergrößern der Löcher erhitzen Sie die Nadelspitze über einer Flamme (Streichholz ...)
  • führen Sie die Nadelspitze vorsichtig in die Löcher um diese zu vergrößern. Reiben Sie die Spitze vorsichtig kreisförmig am Lochrand entlang, so dass regelmäßige runde Löcher entstehen
  • wenn der gewünschte Durchmesser erreicht ist (er darf nicht größer als 1 oder 2 Milimeter sein), lassen Sie die Nadel erkalten (oder nehmen Sie eine andere) und reiben Sie das Innere der neuen Löcher wieder aus, um die kleinen Reste verbrannten Siliziums zu entfernen.

Wenn die Löcher Ihnen noch immer zu klein erscheinen, wiederholen Sie einfach den Vorgang.

 

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ANPASSEN DER TASSEN: FÄRBEN UND BLEICHEN

Diese Option wird sehr selten angewendet.

Um Ihre Tasse weißer (oder transparenter) machen, wenn sie etwas vergilbt ist, können Sie sie eine ganze Nacht über in einer Schüssel mit einer Lösung aus kaltem Wasser und Wasserstoffperoxyd lassen. Danach reichlich nachspülen. Dieses Verfahren ist nicht au 100 % effizient, es kann einer ausgebleichten Tasse etwas mehr Transparenz verleihen. Nur bei transparenten Tassen anwenden, es ist jedoch nicht notwendig! Gelbliche Tassen sind überhaupt nicht schmutzig, selbst wenn sie so aussehen, und können noch sehr gut viele Jahre lang benutzt werden!

"Die eventuelle Färbung einer transparenten Tasse betreffend, bei der man das Blut überdecken will, so wurde ein Diskussionsforum eröffnet unter: http://forum.easycup.fr/topic1510.html

Dies wurde noch nie bei EasyCup ausprobiert, daher weisen wir an dieser Stelle nur darauf hin. Aber alle Erfahrungsberichte im Forum sind willkommen.