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Auf dieser Seite geht es um die Meinung von Fachärzten zur Frage der Menstruationstassen.

Die Stellungnahme des Gynäkologen

Unter den Patientinnen unseres Frauenarztes befinden sich nur 2 Frauen, die diese « Methode », wie er das nennt, anwenden. Er ist der Meinung, dass der Erfolg der Verwendung der Tasse abhängig ist ... von der Benutzerin!

Es sei daher notwendig, die Regeln der Benutzung zu respektieren:

- nie die Tasse länger als 12 Stunden tragen ohne sie auszuspülen und die Zellen des « alten » Blutes zu entfernen. Diese können in der Tat eine Endometriose verursachen, aber nur in sehr seltenen Fällen. « Das muss man wirklich mit Absicht machen. »

- die Tasse nicht durch einfaches Ziehen am Schaft entfernen. Erstens ist das schmerzhaft, dann kann es vaginale Wunden verursachen, die zu Blutungen außerhalb der Regeln führen können. Achten Sie also aufmerksam darauf, die Tassen so zusammenzudrücken wie beschrieben.

Die Hygiene betreffend stellt sich also kein Problem, für ihn ist das eine Methode wie jede andere auch (Tampons ...). Aus Sicht des Gynäkologen ist mit der Tasse kein Risiko einer Mykose oder einer Entzündung verbunden, sie hat auch keine Auswirkung auf die Empfängnisverhütung.

Unser Gynäkologe bedauert aber, dass es leider zu wenige ernstzunehmende Untersuchungen in dieser Richtung gebe, die ein Urteil für oder gegen diese Methode erlaubten. Es sind also die Erfahrungen der Anwenderinnen, die eine Antwort geben können. Man muss deshalb auch die Probleme des Komforts beim Tragen der Modelle sowie dabei auftretende medizinische Probleme mit in Betracht ziehen.

Obere

Die Stellungnahme der Dermatologin

Mit unserer Dermatologin haben wir über das Risiko einer allergischen Reaktion gesprochen. Für sie ist das Risiko wirklich sehr gering: Personen, die empfindlich auf Latex oder Gummi reagieren, wird auch in anderen Fällen ein vergleichbares Produkt (z. B. Babyschnuller, Kondome …) aus Silikon angeboten. Der Gebrauch einer Silikon-Menstruationstasse scheint für eine Frau mit oder ohne allergische Veranlagung kein Problem darzustellen. Außerdem ist Silikon üblich in der plastischen Chirurgie und selbst wenn es möglicherweise vom Körper abgewiesen wird, so berührt eine Menstruationstasse nur die Vagina, was das Risiko einer allergischen Reaktion weiter einschränkt.