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Statistiken zum Gebrauch von Einwegprodukten:

Im Durchschnitt verwendet jede Frau 10.000 bis 15.000 Einweg-Produkte dieser Art im Laufe ihres Lebens (Tampons und Binden). Diese Zahl gilt für Frauen mit « normaler » Regel. Bei problematischeren Fällen (die es durchaus gibt!) mit starken Blutungen und langen Menstruationsperioden ist die Zahl der benötigten Produkte noch höher.

Berechnen Sie die Einsparungen mit einer Menstruationstasse

Votre consommation de protections hygiéniques en 10 ans !
 
 

Bei der großen Zahl Frauen, die diese Produkte verwenden, sind die Folgen für unseren Planeten verheerend. Zum einen belasten diese Einwegprodukte die Umwelt, weil sie absolut nicht recyclefähig sind. Einen Tampon (oder noch schlimmer eine Slipeinlage) in die Toilette zu werfen ist eine Katastrophe für das Ökosystem. Viele unter uns bedauern sicherlich nicht schon früher von dieser Möglichkeit gehört zu haben.

Zum anderen ist auch die Herstellung von Tampons und Binden mit Belastungen für die Umwelt verbunden: zahlreiche chemische Substanzen werden zum Sterilisieren und Bleichen der Einlagen verwendet. 
(quelle : http://www.consoglobe.com/bp1155-1176_serviettes-hygieniques-mieux-bio.html )

All dies entfällt bei Menstruationstassen!

Zum Ersten enthalten die meisten Menstruationsbecher keinerlei chemische Substanz. Dies ist eher beruhigend für die Frauen und ebenso für die Umwelt. Außerdem wurden Menstruationstassen nie an Tieren getestet; ein weiteres Element in der ethischen und ökologischen Debatte.

Eine kleine Geste für uns, eine große Geste für den Planeten.

Es ist absolut erforderlich so viel wie möglich über Menstruationstassen zu kommunizieren ... und den Lobbys Widerstand zu leisten, die uns am Verbreiten von Informationen über diese Art von Produkten hindern wollen.

Der beste Weg, den ich bisher gefunden habe, ist die Mund-zu-Mund-Propaganda. Stellen Sie die Menstruationstasse vor, bieten Sie sie an, machen Sie Werbung dafür ohne sich zu schämen. Das Thema Menstruation, Zyklen, Monatsregel, Blutungen ist noch stärker mit Tabus belegt als Geburtenkontrolle oder allgemeine Themen zur Stellung der Frau. Mein Vorschlag ist also diese Internet-Seite bekanntzumachen, über die verschiedenen Arten der Mentruationsbecher zu kommunizieren, zusammen mit deren ökologischen und ethischen Aspekten.

 
Unser deutscher Partner RubyCup hebt sich von anderen Herstellern dadurch ab, dass er eine humanitäre Mission in Ostafrika begleitet: für jede verkaufte RubyCup wird dort eine solche Tasse einer jungen Frau überlassen.
 
Die komplette Liste der karitativen und humanitäre Aktionen auf dem Wiki (Französisch)